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Foto/Grafik: Stadt Königs-Wusterhausen
18.11.2010

Entscheidende Partnerschaften zur weiteren Entwicklung einer starken BBI-Region

 
BBI-Wohnraulotsen kooperieren mit der Deutschen Flugsicherung und der Stadt Königs Wusterhausen.
 
Unter der Voraussetzung gleicher Ziele, deren Erreichung Partnerschaften und effektive Kooperationen braucht, vereinbarten die BBI-Wohnraumlotsen vor wenigen Tagen die Zusammenarbeit mit der DFS Deutsche Flugsicherung sowie mit der Stadt Königs Wusterhausen.

Flugroutenplanung und Immobilienentwicklung

„Die seit einigen Wochen vehement geführte öffentliche Diskussion über die Flugrouten des neuen BBI hat selbstverständlich Einfluss auf die Entwicklung der hiesigen Wohnstandorte und den Zuzug in die Region“, erklärt Oliver Kienapfel von den BBI-Wohnraumlotsen. „Uns geht es in diesem Zusammenhang um Klarheit und Verbindlichkeit für unsere Klientel. Wohnraumsuchende, Immobilienkäufer und Investoren sollen von uns über den Stand der Planungen und Entscheidungen möglichst umfassend, aktuell und objektiv, also aus erster Hand informiert werden.“ Im Rahmen der Kooperation werden künftig alle für den regionalen Immobilienmarkt relevanten Informationen der DFS auf der Website der Relocation-Agentur www.bbi-wohnraumlotsen.de veröffentlicht.

Wohnraum in der BBI-Region schaffen

Gleiche Ziele und ein in den letzten Monaten stark angestiegener Bedarf nach Mietwohnraum waren ausschlaggebend für die Gespräche und die getroffenen Vereinbarungen mit der Stadt Königs Wusterhausen. Bürgermeister Dr. Lutz Franzke sagt: „Unsere Stadt hat enorme Potenziale, um sich mit dem dynamisch entwickelnden Umfeld des neuen Flughafens BBI zu entwickeln. Wir wollen attraktiv für unsere jetzigen und anziehend für all unsere künftigen Bewohner sein. Dabei spielt bedarfsgerechter Wohnraum eine wesentliche Rolle. Zurzeit kann uns das Angebot auf dem lokalen Markt bei weitem nicht zufrieden stellen.“ Die Stadt und die Relocation-Agentur werden deshalb in Zukunft noch enger zusammenwirken, um die Vorzüge des Standortes gegenüber potenziellen Wohnraum-Investoren stärker zu verdeutlichen, mehr regionale Markttransparenz zu erzeugen und damit eine weitgehende Planungssicherheit zu ermöglichen.

Der Bedarf steigt, das Angebot darf nicht stagnieren

„In Königs Wusterhausen und vielen anderen Gemeinden unserer Region verzeichnen wir Mietleerstände von unter einem Prozent, und die Nachfrage kann nicht mehr befriedigt werden. Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen, wie attraktiv der Standort inzwischen geworden ist und welche immobilienwirtschaftlichen Möglichkeiten sich daraus ergeben“, meint Immobilien-Experte Oliver Kienapfel.

Quelle: Profile-Public

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